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Fab Labs als Kreativitätskatalysator

In einer offenen High-Tech-Werkstatt, dem Fab Lab, können sich Interessierte für neue Produktionsmöglichkeiten begeistern, wie z.B. dem neuen 3D Drucker.

 

Nachrichten

14.05.13
Eigene Kündigung unwiderrufbar
14.05.13
Einstellungstests sind zu lang
11.05.13
Kein Mindestlohn für Toilettenfrauen
05.05.13
Ungeschützte Job-Titel
13.04.13
Currywurst nur noch auf Platz 3

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04.06.2013

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Tipp: Jobs-Kompakt NORD liegt im Großraum HH in den meisten Arbeitsagenturen und Jobcentern, bei etwa 300 Bildungsträgern, in allen Dallmeyer- und Garde-Bäckereien, in ganz vielen Supermärkten (REWE, Penny, Famila, Netto, Edeka etc.), bei KiK und in rund 500 weiteren Stellen aus.

Jobsuchende sind überfordert

55 Prozent der Deutschen klagen über Probleme bei der Jobsuche
PM ManPower Group | 26.08.2012

In Zeiten des Fachkräftemangels sollte es für Jobsuchende eigentlich ein Leichtes sein, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Soweit die Theorie – doch die Realität sieht leider anders aus. Gut jeder zweite Bundesbürger hatte bei seiner letzten Jobsuche mit Problemen zu kämpfen. So zeigte sich etwa jeder dritte Deutsche schon allein damit überfordert, erst einmal ausreichend geeignete Angebote zu finden. Jeder fünfte Bundes-bürger gibt außerdem an, kein passendes Jobangebot in seiner Region gefunden zu haben.  Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Jobzufriedenheit“ des Personalberaters ManpowerGroup.

Ein weiteres spannendes Ergebnis ist die hohe Prozentzahl derer, die sich eigentlich im „besten Alter“ befinden. Mit 44 Prozent hatte die Gruppe der 35- bis 44-Jährigen die meisten Schwierigkeiten, einen geeigneten Job für sich ausfindig zu machen.

Bei den Berufseinsteigern (18 bis 24 Jahre) ist Unsicherheit über das Jobprofil ein großes Problem: In dieser Gruppe gab jeder Fünfte an, nicht gewusst zu haben, auf welche Stellen er sich sinnvoll bewerben kann. Über alle Altersgruppen hinweg kämpft jeder zehnte Deutsche mit dieser Hürde.

Bewerber verlieren den Überblick im Stellenmarkt-Dschungel

Die Jobsuche kostet Bewerber damit offensichtlich viel Zeit und Nerven – und das schon vor der Erstellung einer Bewerbung und dem Absolvieren von Einstellungsgesprächen. „Wurden Jobs früher ausschließlich via Zeitungsanzeige offeriert, ist es heute durch die zunehmende Digitalisierung sehr viel schwieriger, sich einen Überblick zu verschaffen“, erklärt Vera Calasan, Chefin der ManpowerGroup Deutschland, das Problem. Denn die Angebote teilen sich auf diverse Jobbörsen und Social-Media-Kanäle auf: Einmal gibt es Schnittmengen, ein anderes Mal ist ein Angebot ausschließlich in einer Quelle verfügbar. Einige Unternehmen veröffentlichen Stellenangebote sogar nur auf ihrer Homepage – oder beauftragen einen Personalberater mit der Rekrutierung, der die jeweilige Stelle dann exklusiv anbietet.

Hintergrundinformation
Die Studie „Jobzufriedenheit“ stellt die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung des Personalberaters ManpowerGroup Deutschland dar. Die Befragung wurde im Zeitraum 26.-28. März 2012 durchgeführt. Befragt wurden 1.048 Bundesbürger ab 18 Jahren.

 

FOTO: Matt Baker - Fotolia.com